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“Die Zukunft betrifft jeden von uns!”
Der Pfarrgemeinderat lädt alle Gemeindemitglieder herzlich ein zur
Pfarrversammlung am 3.4.2011 um 13.00 Uhr
10.45 Uhr Gottesdienst
anschließend gemeinsames Mittagessen
17. März 2011
Ab dem 21. März ist das Pfarrbüro wieder regulär zu den bekannten Öffnungszeiten besetzt.
Lediglich am Mittwoch, dem 23. März ist das Pfarrbüro wegen Fortbildung der Pfarrsekretärin geschlossen.
17. März 2011
Die Pfarrnachrichten für den Zeitraum vom 19.3.2011 – 3.4.2011 stehen unter “Service” zum Download zur Verfügung.
17. März 2011
Das Feuer der Kleinen Christlichen Gemeinschaften- Eine Inspiration für Kirche vor Ort
Kleine Christliche Gemeinschaften – viele reden darüber, aber was ist das eigentlich?“
Eingeladen sind alle interessierten Gemeindemitglieder sowie ehrenamtlich Engagierte und hauptamtlich in der Seelsorge Tätige aus dem Pastoralen Raum.
Referentin: Marita Nazareth (52), lebt und arbeitet in Mumbai (Bombay), Indien. Seit 18 Jahren ist sie als Ausbilderin für Kleine Christliche Gemeinschaften tätig. Die Begleitung von Gruppen zu Themen der Spiritualität ist heute landesweit ihr Tätigkeitsschwerpunkt. Marita Nazareth ist seit 2004 Partnerin des Bistums Limburg.
Das Seminar findet statt: am Freitag, 18.März 2011, von 18.00 bis 21.00 Uhr und Samstag, 19.März 2011, von 9.30 bis 18.00 Uhr im Katholischen Gemeindezentrum Haiger- Fellerdilln.
Teilnehmerbetrag: ein Beitrag zum Buffet Freitagabend und 10 € für Getränke u. Mittagessen.
Anmeldungen bitte bis zum 13.03.2011 per Brief, Mail oder telefonisch:
Katholisches Pfarramt, Bahnhofstraße 41, 35708 Haiger
Tel.: 02773/4623, E-Mail: r.seither@bistum-limburg.de
Anmeldeformulare sowie nähere Informationen liegen in den Kirchen Haiger und Haiger- Fellerdilln zur Mitnahme aus.
26. Februar 2011
Haben Sie Lust, sich im Advent auf einen geistlichen Weg zu begeben – mit der Bibel, dem Wort Gottes? Das Bibel-Lese-Projekt „Dem Wort auf der Spur“ gibt Ihnen dafür einen festen Rahmen. In fünf Gruppentreffen besteht die Möglichkeit, die alttestamentlichen Texte der Adventssonntage und von Weihnachten intensiver kennen zu lernen und sie mit dem eigenen Leben und Glauben in Berührung zu bringen. Sie stammen in diesem Lesejahr alle aus dem Buch des Propheten Jesaja.
Ein Lesezeichen, das Sie bei den Treffen erhalten, orientiert Sie schnell über die Schritte dieser einfachen geistlichen Leseweise. Sie lehnt sich an das Modell der Lectio Divina (wörtlich „Göttliche Lesung“) an, das seinen Ursprung schon in biblischer Zeit hat, und seit dem Mittelalter vor allem in Klöstern praktiziert wird.
Über die Treffen hinaus gibt es Anregungen, das biblische Wort mit in den Alltag zu nehmen und mit ihm die Woche über unterwegs zu sein.
Folgende Treffen sind geplant:
1. Mittwoch 24.11. 2010 um 19.00 Uhr, Im Licht gehen (Jesaja 2,1-5)
2. Mittwoch 01.12.2010 um 19.00 Uhr, Gerechtigkeit erleben (Jesaja 11,10)
3. Donnerstag 09.12.2010 um 19.00 Uhr, Verwandelt werden (Jesaja 35,1-10)
4. Mittwoch 15.12.2010 um 19.00 Uhr, Zeichen erkennen (Jesaja 7,10-14)
5. Mittwoch 22.12.2010 um 19.00 Uhr, Ein Kind ist geboren (Jesaja 9,1-6)
Ort: Eibelshausen: St. Josef Baumgartenstr. 7
Für die Teilnahme brauchen Sie kein Vorwissen. Es braucht einzig die Bereitschaft, still zu werden und sich für Begegnung mit dem Wort Gottes und mit den Worten meiner Glaubensgeschwister zu öffnen. Natürlich kann man auch nur an einzelnen Treffen teilnehmen.
Herzliche Einladung!
Pfr. Stefan Peter
19. November 2010
Der aktuelle Osterbrief für die Gemeinden des Pastoralen Raums Dillenburg kann ab sofort im PDF-Format heruntergeladen werden.
21. März 2010
Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Dillenburg,
Seit Ende Januar wurde nachgedacht über eine einfachere und verbesserte Ordnung der Eucharistiefeiern. Mit dem Osterfest wird nun eine überarbeitete Gottesdienstordnung in Kraft treten. Der Pastoralausschuss hat diese am 23. Februar 2010 beschlossen.
Die neue Ordnung finden Sie als Einlegeblatt für Ihr Gesangbuch. (Download als PDF)
Diese Gottesdienstordnung verfolgt drei Ziele:
- Eine bessere Übersichtlichkeit durch wenige wöchentliche Wechsel
- Eine Stärkung aller Kirchorte mit wöchentlichen Eucharistiefeiern an Werktagen
- Eine stärkere Sammlung an den Sonn- und Feiertagen in den zentralen Kirchen.
Gerade das letzte Ziel ist für Viele ein heikles Thema. Kommen doch da die Ängste hoch, bald gibt es bei uns gar nichts mehr. Immer wieder wird auch auf die schlechte Mobilität der älteren Gottesdienstbesucher hingewiesen. Dies nehmen wir ernst. Dennoch müssen wir uns den aktuellen Herausforderungen stellen.
Die Kirchenbesucherzahl ist auch bei uns weiter rückläufig. Das wird sich leider in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Ein Sonntagsgottesdienst mit einigen wenigen Gottesdienstteilnehmern ist keine Erbauung, weil ihr Wesentliches fehlt: die Communio, die Gemeinschaft über Grenzen hinweg. Vor allem die Sonntagseucharistiefeier soll etwas von der pfingstlichen Versammlung der Gemeinde erfahrbar machen: „Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.“ (Apg 2,1)
In der Ordnung kann man sehen, dass wir sehr behutsam an dieses Thema herangehen. So soll in Oberscheld zum Beispiel versucht werden, Fahrgemeinschaften zu organisieren. Sie sollen sicherstellen, dass niemand zu Hause bleiben muss, wenn vor Ort keine Eucharistiefeier sein kann. Der Pastoralausschuss und auch ich als Priesterlicher Leiter werden sehr interessiert das Projekt begleiten.
Auch an den Hochfesten werden wir uns mehr und mehr in den zentralen Kirchen versammeln. Das bedeutet Verlust und Gewinn: auch hier kann die große Gemeinschaft entschädigen für die weiteren Wege. Vielleicht gelingt es dann auch die Gemeinschaft auch außerhalb des Gottesdienstes fortzuführen, indem Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Wir leben gesellschaftlich und kirchlich in Zeiten des Wandels. Für uns im Pastoralen Raum bietet es die Chance zusammen zurücken, und wirklich eine Gemeinschaft des Glaubens zu werden, wo nicht mehr zählt wer aus Haiger oder Dillenburg oder Eschenburg-Dietzhölztal ist, sondern die Erfahrung wir sind „einer in Christus“ (vgl. Gal 3,28) an den verschiedenen Orten, wo wir leben.
Ihnen allen wünsche ich, auch im Namen des Pastoralteams, noch eine gesegnete Fastenzeit und eine gute Karwoche. Mögen wir erfahren: Jetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist die Zeit der Rettung.
Herzliche Grüße
Stefan Peter
Priesterlicher Leiter
21. März 2010
Wie ich es am Wochenende in den Gottesdiensten vermeldet habe, teile ich jetzt die Nachricht schriftlich mit, dass schon am ersten Advent, dem 29. November 2009, Pater Andreas Reichwein SJ als Priesterlicher Mitarbeiter in den Pastoralen Raum Dillenburg kommen wird.
Pater Reichwein wird seinen Dienst- und Wohnsitz in Dillenburg haben. Seelsorgerisch tätig wird er für den ganzen Pastoralen Raum sein. Pater Reichwein wechselt damit aus dem Jesuitenorden in den Dienst des Bistums. Ich freuen mich auf sein Kommen und hoffe, er wird hier herzlich willkommen sein.
Mit diesen personellen Veränderungen ergeben sich weitreichende Veränderungen im Gefüge des Pastoralen Raumes. Als Priesterlicher Leiter wird Pfarrer Stefan Peter künftig für alle vier Kirchengemeinden des Pastoralen Raumes in gleicher Weise zuständig sein.
Mit dieser Personalentscheidung zeichnet sich einmal mehr ab, dass die entscheidende Größe für das Miteinander der Katholiken der Pastorale Raum wird.
Das bedeutet aber nicht, dass alles zentralistisch an einen Ort zusammengelegt wird. Es geht vielmehr um ein ausgeprägtes Miteinander an den verschiedenen Orten im Pastoralen Raum. Das neutestamentliche Bild vom Leib mit den vielen Gliedern passt hierzu sehr gut.
Wie dies konkret gelebt werden kann, wird nun gemeinsam erkundet werden. Ich wünsche allen im Pastoralen Raum Dillenburg eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Mit herzlichen Grüßen
Pfarrer Pablo Peláez
28. November 2009
… sagte mir Bischof Kamphaus vor vier Jahren. Spaßig war es nicht, seit meine Lebererkrankung festgestellt wurde und ich seitdem diverse Behandlungen über mich ergehen lassen musste.
Der Körper braucht aber auch die Unterstützung der Seele und da gibt es andere Probleme, die für mich als Pfarrer in drei Gemeinden nicht so einfach und vor allem nicht zu schnell so lösen sind.
Ich möchte mich bei meinen Gemeinden für die Geduld bedanken, mit der meine Probleme mitgetragen werden.
Seit Monaten habe ich versucht, eine Kur zu beantragen, um meine Erkrankung zu beobachten und besonders um zu lernen, wie ich damit umgehen und mich krankheitsgerecht ernähren und meine Speisen zubereiten kann.
Vom 23. September bis 14. Oktober werde ich in Bad Hersfeld diese Kur machen. Danach schließt sich sofort eine Kontrolle im Universitätsklinikum Essen an. Im Anschluss begleite ich, wenn die Gesundheit es erlaubt, die diesjährige Wallfahrt nach Rom aus der Gemeinde Eschenburg–Dietzhölztal.
Am 16. und 17. Oktober werde ich normale Dienste leisten können, danach bin ich erst ab dem 26. Oktober wieder da. Für Vertretung in fast allen Gottesdiensten in dieser Zeit ist gesorgt.
Ich empfehle mich Ihren Gebeten und bleibe meinen Gemeinden sehr verbunden.
Pfarrer Pablo Peláez
10. September 2009
Mit großer Freude ist die Ernennung von Domkapitular Dr. Thomas Löhr zum neuen Weihbischof der Diözese aufgenommen worden. Die Bischofsweihe wird Herr Löhr am 30. August (15.00 Uhr) im Hohen Dom zu Limburg empfangen. Um möglichst Vielen die Gelegenheit zu geben diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern, fahren wir gemeinsam mit dem Pastoralen Raum Dillenburg zur Bischofsweihe nach Limburg.
Die Fahrt startet am Sonntag, den 30.8.09 um 12.00 Uhr am Aquarenabad in Dillenburg, die Rückkehr wird ca. 20.00 – 21.00 Uhr sein. Die Fahrtkosten betragen 5 € für Erwachsene, Kinder fahren kostenfrei mit.
Bitte tragen Sie sich in die in der Kirche ausliegenden Listen ein oder melden sich an im Pfarrbüro in Dillenburg: Kirchberg 26 – 35683 Dillenburg; 02771/7028/2; Fax: 02771/24941; E-Mail: herz-jesu-dillenburg@bistum-limburg.de
16. Juli 2009
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